Der einfachste Basslauf: Rainald Grebe – Präsident
am 08. Juli 2010 unter Bass-Talk |Anschauen, mitspielen!
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Fünf einfache Basslines: Temptations – Papa was a rolling stone
am 07. Juli 2010 unter Bass-Talk |Gerade hab ich schönes Cover der Temptations gehört, da war ich der Meinung dringend mal die Reihe “Einfache Basslines“ fortsetzen zu müssen. Eigentlich ist der Songs ja für die Undisputed Truth geschrieben worden, aber erfolgreich wurde er erst durch The Temptations.
Es gibt wohl kaum einen zweiten Song, der mit gerade mal drei Noten so unglaublich grooved. The Temptations nahmen den Song im Jahr 72 auf und gewannen sage und schreibe drei Grammys damit. Also ran an den Bass und los gehts, mehr als diesen einfachen Bass-Groove hat der Song nicht.
G|-------------------------| D|-------------------------| A|---------55--------------| E|-5-7--------7----5-7-----|
Leider weiss ich nicht wer den ursprünglichen Basslauf eingespielt hat. Kann mir da jemand weiterhelfen?
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4 Saiten = 4 Finger » Gitarre = 6 Finger????
am 06. Juli 2010 unter Kurioses |Der kluge Bassist weiss: “Ich hab 4 Finger, das reicht für 4 Saiten!“. Der klügere Bassist weiss es besser: “Irgendwie ist der Daumen auch ein Finger, ergo sind 5-Saiter auch cool!“
In Polen hat man daraus nun die Konsequenz gezogen und wenn Gitarristen schon nicht eine Saite aufgeben können muss halt nen Finger extra her:

via: Photoshop Disasters
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Simone Vignola – CD und Video veröffentlicht
am 29. Juni 2010 unter Bassisten |Simone Vignola hat gerade sein neues Album rausgebracht. Der italienische Bassist scheint recht umtriebig zu sein
Mit persönlich gefiel zwar sein “Love Song” besser, aber hört einfach selber rein
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19.6. BASSTIVAL 2010 in Aldenhoven
am 16. Juni 2010 unter News |
Public Peace, die Bassfirma des bekannten Adrian Maruszczyk, präsentiert wie im letzten Jahr schon die Gitarren und Bass-Ausstellung im Pott. Los gehts an diesem Samstag um 12:00 in Aldenhofen. Neben diversen Instrumental-acts ist auch für das leibliche Wohl gesorgt! Wegbeschreibung und ein Ausstellerverzeichnis findet ihr direkt auf der Homepage von Public Peace.
12:00 MI & THE HEARTBREAKERS- 13:00 PATRIC SIEWERT TRIO
- 14:00 ROYAL STREET ORCHESTRA
- 15:00 ROLAND KASCHUBE
- 16:00 MANUEL WALTHER
- 17:00 MONKEY MARKET
- 18:00 TRIOSOPHIE
- 19:00 RALF GAUCK
- 20:00 TEXAS MIKE BAND
Unter den Ausstellern findet man unter anderem:
Bassart, Bassculture, Bassline, Bogart, Bull, Cmat Mods, CMS, Däsch, Delano, Delta, Eden, Exar, Fulltone, K.Bass, Kost, Mad Professor, Magnus Guitars, Marleaux, Markbass, Maruszczyk Instruments, Mensinger, Orion, Rössel, Sign Guitars, Taurus, Tecamp, THC, Voodo Lab, Wahlbrink, Waja, Xotic, Z-Vex
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CD-Kritik: Lena Meyer-Landrut » My Cassette Player
am 07. Juni 2010 unter News |
Nach ihrem grandiosen Sieg beim ESC (Eurovision Songcontest, nicht Escape!) ist auch das Debüt-Album “My Cassette Player” von “unserer” Lena im CD-Regal meiner Familie gelandet und so will ich ein paar Worte dazusagen.
Natürlich geht man mit bestimmten Erwartungen an die Scheibe, vorallem wenn man sich vor den ESC nun so gar nicht mit dem Lena-Hype auseinandergesetzt hat. Fangen wir einfach vor an: Das erster Lied ist natürlich Satellite. Dazu muss man auch nix sagen, denn das wurde zur genüge. Im Gesamtkontext muss man aber erwähnen, dass diese Uptempo-Nummer auf dem Album wie ein Fremdkörper daher kommt und nicht zum Rest passt, da ist Enttäuschung schnell vorprogrammiert.
Die folgenden zwölf Nummern sind ausnahmslos im leichtgängigen Funk-Pop-Jazz-Genre gehalten. So muss es sich anhören, wenn man Norah Jones oder Eva Cassidy mit einem Best-of-Stefan-Raab kreuzt. Das ist noch nicht mal abwertend gemeint, aber bei diversen Stücken meint man immer wieder bekannte Raab-Songs rauszuhören. Beispielsweise #4 “Like to bang…” wo man immer auf das “Hier kommt die Maus” wartet. Aber auch in #13 “Wonderful Dreaming” scheint sich die Gitarren-Riffs bei “Wir kiffen” ausgeliehen zu haben und zu guter Letzt hätte #6 “Caterpillar in the Rain” auch das Remake von Max Mutzkes “Can’t Wait Until Tonight” sein können, mit diesen synkopisch akzentuierten Akkordverläufen.
Für das ganze Album gilt, natürlich was für den ESC-Auftritt auch schon galt. Das gesungene Englisch entspricht einem mir unbekannten Phantasie-Dialekt, was nur schlimm ist, wenn man wirklich hinhört, was aber kaum passieren wird. Musterbeispiel dafür Lied #9 “Bee“, soviel Endsilben kann man gar nicht verschlucken. Hier wurde das “lamb” (lam´) und “bombing” (bom´ing) Konzept globalisiert.
Wirklich auffällen können eigentlich nur zwei Stück: #5 “My Same” mit seinem leicht nervigen “Ei Ei”-Intro stellt sich doch als grundsolider Jazz-Standard heraus und #11 “Mr.Curiosity“, wo Lena mit sehr viel Gefühl singt, auch wenn ich etwas mehr Schwermut oder Traurigkeit bei dem Stück erwartet hätte.
Ist das Album nun schlecht? Nein, wirklich schlecht ist es nicht, aber leider auch nichts besonderes. Man kann die Scheibe gut einlegen und die Musik gleitet fast übergangslos von einem ins andere Stück über. Off-beat-Riffs und Flanger-Bässe, sowie teils primitive Drum-Loops, das muss das Geheimrezept eines Stefan Raabs sein. Und leider beschreitet “My Cassette Player” von Lena Meyer-Landrut hier keine neuen Wege, sondern versucht sich mit “The Fall” von Norah Jones zu messen. Selbst die Alben-Cover haben eine unverkennbare Ähnlichkeit.
Was bleibt? “My Cassette Player” ist größtenteils berechbarer also massenkompatibler, funkiger Pop-Jazz streckenweise bis zu Belanglosigkeit weichgespült. Schade, aber dann hol ich doch lieber die Originale raus! Lena ist eine Rampensau – zweifelsfrei – aber dann schau ich halt TV.
Bewertung: 3 von 5
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Gershwin-Preis für Beatles-Bassisten
am 03. Juni 2010 unter News |Präsident Barack Obama übergab den Musiker-Preis gestern an Paul McCartney für sein Lebenswerk. Damit ist er erst der dritte dem diese Ehre zu teil wird. Bei der Gelegenheit durft der 67-jährigen Ex-Beatle auch gleich noch ein 90-Minutiges Konzert im Weißen Haus geben.
Dann mal herzlichen Glückwunsch dafür!
Weitere Nachricht gibts direkt bei Google.
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Kostenlose Bass-iPhone-App » Bass-Tuner
am 03. Juni 2010 unter News |
Gerade hab ich im Newsletter aber auch bei Sam gelesen, dass TC Electronic aus Dänemark insgesamt 25.000 (in Worten fünfundzwanzigtausend) mal ihre neue PolyTune-iPhone-App verschenkt.
Wer als stolzer Besitzer eines iPhones, iPads oder iPod touch ist und die sonst fälligen knapp 10 $ (~8 €) sparen möchte, sollte also kurzfrist zuschlagen:
http://itunes.apple.com/ch/app/polytune/id364009203?mt=8
Die App ist sogar ziemlich flexibel gestaltet:
- Stimmen auf Kammerton 435Hz bis 445Hz
- Drop-Tunings von Eb bis H schaltbar
- Zwei Tunnig-Anzeige: Klassisch Nadel oder der genauere Stream
- Genauigkeit: 0,5%
- Polyphone oder Chromtische Stimmmöglichkeit
- Unterstützung für Gitarre & Bass
Übrigens ist auch die Hardware-Version scheint ein beeidruckend gerät zu sein. Denn nicht viele Stimmgeräte sind in der Lage gleichzeitig alle Saiten auf einmal auf Stimmung zu überprüfen. Daher auch der Name: PolyTune. (Kosten: ca. 80€)
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Eurovision Songcontest = Look-a-like Contest?
am 30. Mai 2010 unter Kurioses |Ja, auch ich hab den Samstag bis in die späte Nacht vorm Fernseher verbracht und es hat sich gelohnt. Erst war ich etwas entsetzt über die vielen Punkte für Dänemark.
Ich meine ganz ehrlich, ich find Sting toll, aber Tomas N’evergreen, dieses Double war schon gut, aber dann auch noch stumpf “Every breath you take” zu klauen



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