Was ist der entscheidene Unterschied zwischen jungen und berufstätigen Bassisten ? Tja, während die Jugend die Zeit, aber oft zu wenig Geld hat um einen guten Basslehrer zu beehren, fehlt es dem beruflich und familiär eingebundenen Basser eher an der Zeit um regelmässig die Schulbank zu drücken. Zu meist ist die Situation eher die, dass man in der Band ja gut zurecht kommt und eh viel zu selten übt. Was aber tun wenn man mal nen Abend “frei” hat, gemütlich am Bass sitzt und einfach mal wieder mehr möchte, mehr Rythmik, mehr Technik oder dem Gitarristen einfach mal zeigen das man auch nen Solo spielen kann. Foren und andere Bass-Seiten, gibt es genug im Internet, aber ist wirklich immer klar, was die da so erklären möchten? Im Endeffekt lernt man durch Augen und Ohren. Video wäre also die Lösung der Wahl. Videoportale bieten eine gute Auswahl an teils illegalem Material, nur fehlt hier dann meistens Noten oder Tabulaturen.

Das dachte sich vermutlich auch Thomas Meinlschmidt und rief vor ca. einem Jahr www.funkbass.de ins Leben. Dieser hat immerhin eine mehr als beeindruckende Laufbahn (Schüler von Gary Willis, John Patitucci, Rocco Prestia und selbst schon über 10 Jahre professioneller Lehrer und Dozent und nebenbei noch Kolumnist des Rockstart-Magazins…). Das sollte doch für die gewisse Qualität der Lektionen bürgen sollte.
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