Oktavsprung: Tribute´s Dieselengine

Nach einer Band namens “Tribute” zu googeln ist zwecklos, wenn man weiss dass die Band in den 80er Jahren recht erfolgreich war und aus Schweden kommt, kann man die Suche aber schon eingrenzen und findet: Tata! Ganz viele ABBA-Tribute-Bands…

TributeTribute spielte sich in der Mitte der 80er Jahre in die Herzen einer kleinen Fangemeinde mit einem ganz eigenen Stil, eigentlich ließen sie sich garnicht auf einen Stil festlegen. Mit einem Line-Up von sieben Personen plus Gastmusiker, konnte Tribute schon ganz gut eine Bühne füllen. Assoziationen zur Kelly Family mögen berechtigt sein, denn immerhin sind Nina, Lena und Gideon Andersson Geschwister.

Auf dem Debut-Nachfolger “Breaking Barriers” findet sich ein gerade für uns Bassisten beeindruckendes Stück. Dieselengine klingt nach Trecker, kommt aber mit drei Bässen und einer Drum (Pierre Moerlen) aus. Stakkato, Slap, Unisono-Parts, Flagolettes alle drin. An den Bässen zu bestaunen sind Gideon Andersson, Christer Rhedin und Åke Ziedén.

[Audio:http://www.bass-blogger.de/downloads/tribute-dieselengine.mp3]

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2 Antworten auf Oktavsprung: Tribute´s Dieselengine

  1. ulf sagt:

    Dieselengine Live ist inzwischen auch auf YuoTube zu finden. Bin gestern zufällig drauf gestoßen. Sehr geil.

  2. Pingback: Oktavsprung: Tribute´s Dieselengine II « Bass-Blogger

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