Dass Guitar Rig 3 auf für Bassisten eine erstklassige Software ist, hat sich mittlerweile rumgesprochen. Ich selbst bin ja Besitzer der Behringer-Edition von Guitar Rig 2 und hab mir dann irgendwann man die Vollversion ersteigert, um auch in den Genuss des vollen Umfangs zu kommen.
Jetzt ist mittlerweile schon seit einiger Zeit Version 3 auf dem Markt. Ich hab mit nur kurz den Demo gezogen. Und kann auf die Schnelle nur sagen: Die haben was gemacht! Vorallem die leicht kryptische Bedienung ist wesentlich besser geworden. Man muss sich auch nicht mehr mit unmöglichen Presets rumschlagen, sondern stattdessen sind die voreingestellten Modell fast allesamt praxistauglich. Auch die Benennung ist super, keine “Hot Fuzzy Spaced Ultradown Alien-Bass“-Einstellung mehr, sondern ganz klar: “Fingered Bass 1“, “Slap Bass Distortion“, “Picked Bass Oktaver“.
Ob sich der Sound extrem verbessert hat, konnte ich in der kurzen Testzeit leider nicht sagen. Ich denke aber wer mit Guitar Rig 2 schon gut zurechtkommt, wird auf Version 3 erstmal verzichten können, denn der Preis ist ja mit fast 300€ nicht ohne. Gut verglichen mit der Bass-Bohne ist das okay, dafür dass man einen größeren Leistungsumfang hat!
Darüberhinaus gibt es eine verschlankte XE-Version (99€) , die leider ohne Bass-Amps auskommen muss! Das Upgrade von Version 1 oder 2 kostet übrigens dasselbe (99€). Mal schaun, was das Konto so her gibt.
Ein ausführlichen Testbericht über Guitar Rig 3 findet Ihr bei www.musicianslife.de
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