Man muss bei den Tests auch immer gut zwischen den Zeilen lesen. Ich hab mittlerweile den Stagg-Test im BP gelesen. Auf die Schnelle klingts wirklich gut, aber wenn man genau hinhört wird doch eine ganze Latte an Kritik laut.
Wobei ich mich an den Test erinnern kann – hab mal mit dem Gedanken gespielt – da war eigentlich nicht viel zwischen den Zeilen zu lesen.
Also ich denke der HBB-5000 wäre ein guter Deal gewesen, wenn die PUs besser gewesen wären und die Mechaniken langlebiger und besser laufend. Was übrigens um das nur wenig mehr Geld die Konkurrenz von Ibanez damals problemlos hinbekam, wenn auch ohne Bubinga-Furnier. Und leider auch mit der von mir bei günstigen Ibanez-Bässen immer empfundene Seelenlosigkeit. Was mir an den ganzen Fachblättern fehlt sind die gut begründeten aber saftigen Verrisse, wie sie im Computerbereich z.B. die c’t auch mal abliefert.
Hm ja der Keiper. Gerade in die Elektrobucht gezappt. Da gibt es einen Keiper, einen Starsun, und irgendwie hab ich die Teile alle schon gesehen, nur hießen sie Collins oder Johnson oder Stagg. Hatte ich auch mal. Damals, als Bass-Spielen noch eine Schnapsidee war. Was soll man daran gut finden können? (Ausschau haltend nach Billig-Ersatzteil für Notfälle auf der Bühne… hm)
ich hoffe ja du bekommst ne spielbare axt….!
Wenn nicht geht der zurück, aber ich bin da mal Optimist
Spielbar war mein Pseudoedelteil auch. Aber wann fällt Deiner auseinenader?
Ich denk der HBB5500 hat so gute Kritiken in der Fachpresse bekommen?
Ja, ich habe damals extra die Ausgabe von Gitarre&Bass gekauft. Ich kann deren Meinung nur eingeschränkt teilen.
Tja, mögliche Ursachen?
- Pech
- Montagsproduktions
- gut bezahlte Tester
Man muss bei den Tests auch immer gut zwischen den Zeilen lesen. Ich hab mittlerweile den Stagg-Test im BP gelesen. Auf die Schnelle klingts wirklich gut, aber wenn man genau hinhört wird doch eine ganze Latte an Kritik laut.
Wobei ich mich an den Test erinnern kann – hab mal mit dem Gedanken gespielt – da war eigentlich nicht viel zwischen den Zeilen zu lesen.
Also ich denke der HBB-5000 wäre ein guter Deal gewesen, wenn die PUs besser gewesen wären und die Mechaniken langlebiger und besser laufend. Was übrigens um das nur wenig mehr Geld die Konkurrenz von Ibanez damals problemlos hinbekam, wenn auch ohne Bubinga-Furnier. Und leider auch mit der von mir bei günstigen Ibanez-Bässen immer empfundene Seelenlosigkeit. Was mir an den ganzen Fachblättern fehlt sind die gut begründeten aber saftigen Verrisse, wie sie im Computerbereich z.B. die c’t auch mal abliefert.
Naja, der Keiper wurde zerrissen, aber auch das mit Samthandschuhen.
Dafür gibt es ja uns
Uns bezahlt ja keiner. Warum eigentlich nicht? Ey!
Haste mal meinen Palmer-Verriss gelesen? Das sollte das doch das sein was du meinst …
Hm ja der Keiper. Gerade in die Elektrobucht gezappt. Da gibt es einen Keiper, einen Starsun, und irgendwie hab ich die Teile alle schon gesehen, nur hießen sie Collins oder Johnson oder Stagg. Hatte ich auch mal. Damals, als Bass-Spielen noch eine Schnapsidee war. Was soll man daran gut finden können?
(Ausschau haltend nach Billig-Ersatzteil für Notfälle auf der Bühne… hm)