Rockbass von Warwick – Der kleine Etikettenschwindel
Gerade stöbere ich so durch den Warwick-Katalog. bzw durch den beiliegenden Rockbass-Katalog, da fällt mir was auf.
Zweitmarken für das Low-Budget-Segment sind ja keine Seltenheit. Musicman hat OLP, Fender nennt seine Squire und Warwick fertigt halt eine Chinareihe unter dem Label “Rockbass”. Optik wie die Großen, aber halt deutliche Abstriche in Qualität und Sound.
Die die zwei vorhergenannten Marken, haben sich Rockbässe früher deutlich von den teuren Vorbildern unterschieden, zumindest im Logo, bzw. der Kopfplatte.
Mit der aktuellen Kollektion hat sich dies aber nun geändert. Denn ab 2009/2010 ziert das berühmte “W” auch die Billigbässe (ab 200€) aus Fernost. Dem Laien wird es so gerade bei Ebay & Co. natürlich schwerer gemacht. Denn nicht jeder schreibt ja gleich die Seriennummer dazu, diese fängt bei Rockbass mit “RB-” an.
So kann man natürlich auch die Reichweite der eigenen Marke verbessern!




01 Januar 2010 um 14:54
Ich will ja nicht böse sein, aber entweder es müsste heißen “Musicman hatte OLP” oder “Musicman hat Sterling by Musicman”
Gruß Dennis
01 Januar 2010 um 16:43
Ach, die haben sich umbenannt???
01 Januar 2010 um 17:15
Naja die Produktion der OLPs wurde doch eingestellt.
Und als offizielle Kopien werden jetzt meines Wissens nurnoch die Sterlings vertrieben…
05 Januar 2010 um 12:13
Es gab Zeiten, da galt Warwick noch als Kopie von Spector-Bässen…
05 Januar 2010 um 12:26
Wann war das denn?
05 Januar 2010 um 12:46
[...] Comments BassBlogger on Rockbass von Warwick – Der kleine Etikettenschwindeltempbass on Rockbass von Warwick – Der kleine EtikettenschwindelSpider-D on Rockbass von [...]
05 Januar 2010 um 19:46
Schau dir mal die Spector und die Streamer Form an, vielleicht fällt dir da was auf