Archiv der Kategorie 'News'

European BassDay im Krefeld

am 02. September 2010 unter News | abgelegt

Wie mir mein E-Mailfach verrät – aber auch Jonas – ist am Samstag wieder European BassDay in Krefeld.
Anders als im letzten Jahr, kann dies Jahr aber leider keine Freikarten anbieten. Headliner der Bass-Tages ist diesmal übrigens Simone Vignola. Davon ab präsentieren sich auch auch wieder eine Menge andere Solisten und Hersteller auf der “Messe”.

Schaut einfach mal auf die Homepage, aber erwartet nicht zu viel, denn die scheint etwas mit der heissen Nadel gestrickt zu sein. So sind die per Mail angekündigten dicken Gewinne von TC Elecronics nicht zu finden, stattdessen landet man im Shop. Gehen wir davon aus, die ganze Energie ist in die Planung des Events gegangen…

Mehr Infos bei Facebook!

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Drei Mann – Vier Bässe?

am 24. August 2010 unter News | abgelegt

“Big Bottoms” – Musikalisch natürlich doppeldeutig, also was liegt da näher als das Stück mit nicht weniger als zwei Bässen und einem Double-Neck-Bass zu spielen. So was darf natürlich nur Spinal Tap. Wer Spinal Tab nicht kennt, sollte erstmal soviel wissen, dass die sich auch selber nicht erst nehmen. Die Stimme des “Hauptbassist” Harry Shearer könnte übrigens Kennern der Original-Simpsons bekannt vorkommen, immerhin spricht er nicht weniger als:

Mr. Burns, Waylon Smithers, Ned Flanders, Rev. Lovejoy, Dr. Hibbert, Rektor Skinner, Lenny, Kent Brockman, Rainier Wolfcastle, Scratchy, Kang, Dr. Marvin Monroe, Gott und Jebediah Springfield.

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Bass-Player? Ups, Missverständnis

am 12. Juli 2010 unter News | abgelegt

Cliff Williams am Bass :)

via: So much pun

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19.6. BASSTIVAL 2010 in Aldenhoven

am 16. Juni 2010 unter News | abgelegt

Public Peace, die Bassfirma des bekannten Adrian Maruszczyk, präsentiert wie im letzten Jahr schon die Gitarren und Bass-Ausstellung im Pott. Los gehts an diesem Samstag um 12:00 in Aldenhofen. Neben diversen Instrumental-acts ist auch für das leibliche Wohl gesorgt! Wegbeschreibung und ein Ausstellerverzeichnis findet ihr direkt auf der Homepage von Public Peace.

  • aldenhoven12:00 MI & THE HEARTBREAKERS
  • 13:00 PATRIC SIEWERT TRIO
  • 14:00 ROYAL STREET ORCHESTRA
  • 15:00 ROLAND KASCHUBE
  • 16:00 MANUEL WALTHER
  • 17:00 MONKEY MARKET
  • 18:00 TRIOSOPHIE
  • 19:00 RALF GAUCK
  • 20:00 TEXAS MIKE BAND

Unter den Ausstellern findet man unter anderem:

Bassart, Bassculture, Bassline, Bogart, Bull, Cmat Mods, CMS, Däsch, Delano, Delta, Eden, Exar, Fulltone, K.Bass, Kost, Mad Professor, Magnus Guitars, Marleaux, Markbass, Maruszczyk Instruments, Mensinger, Orion, Rössel, Sign Guitars, Taurus, Tecamp, THC, Voodo Lab, Wahlbrink, Waja, Xotic, Z-Vex

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CD-Kritik: Lena Meyer-Landrut » My Cassette Player

am 07. Juni 2010 unter News | abgelegt

Nach ihrem grandiosen Sieg beim ESC (Eurovision Songcontest, nicht Escape!) ist auch das Debüt-Album “My Cassette Player” von “unserer” Lena im CD-Regal meiner Familie gelandet und so will ich ein paar Worte dazusagen.
Natürlich geht man mit bestimmten Erwartungen an die Scheibe, vorallem wenn man sich vor den ESC nun so gar nicht mit dem Lena-Hype auseinandergesetzt hat. Fangen wir einfach vor an: Das erster Lied ist natürlich Satellite. Dazu muss man auch nix sagen, denn das wurde zur genüge. Im Gesamtkontext muss man aber erwähnen, dass diese Uptempo-Nummer auf dem Album wie ein Fremdkörper daher kommt und nicht zum Rest passt, da ist Enttäuschung schnell vorprogrammiert.

Die folgenden zwölf Nummern sind ausnahmslos im leichtgängigen Funk-Pop-Jazz-Genre gehalten. So muss es sich anhören, wenn man Norah Jones oder Eva Cassidy mit einem Best-of-Stefan-Raab kreuzt. Das ist noch nicht mal abwertend gemeint, aber bei diversen Stücken meint man immer wieder bekannte Raab-Songs rauszuhören. Beispielsweise #4 “Like to bang…” wo man immer auf das “Hier kommt die Maus” wartet. Aber auch in #13 “Wonderful Dreaming” scheint sich die Gitarren-Riffs bei “Wir kiffen” ausgeliehen zu haben und zu guter Letzt hätte #6 “Caterpillar in the Rain” auch das Remake von Max Mutzkes “Can’t Wait Until Tonight” sein können, mit diesen synkopisch akzentuierten Akkordverläufen.

Für das ganze Album gilt, natürlich was für den ESC-Auftritt auch schon galt. Das gesungene Englisch entspricht einem mir unbekannten Phantasie-Dialekt, was nur schlimm ist, wenn man wirklich hinhört, was aber kaum passieren wird. Musterbeispiel dafür Lied #9 “Bee“, soviel Endsilben kann man gar nicht verschlucken. Hier wurde das “lamb” (lam´) und “bombing” (bom´ing) Konzept globalisiert.

Wirklich auffällen können eigentlich nur zwei Stück: #5 “My Same” mit seinem leicht nervigen “Ei Ei”-Intro stellt sich doch als grundsolider Jazz-Standard heraus und #11 “Mr.Curiosity“, wo Lena mit sehr viel Gefühl singt, auch wenn ich etwas mehr Schwermut oder Traurigkeit bei dem Stück erwartet hätte.

Ist das Album nun schlecht? Nein, wirklich schlecht ist es nicht, aber leider auch nichts besonderes. Man kann die Scheibe gut einlegen und die Musik gleitet fast übergangslos von einem ins andere Stück über. Off-beat-Riffs und Flanger-Bässe, sowie teils primitive Drum-Loops, das muss das Geheimrezept eines Stefan Raabs sein. Und leider beschreitet “My Cassette Player” von Lena Meyer-Landrut hier keine neuen Wege, sondern versucht sich mit “The Fall” von Norah Jones zu messen. Selbst die Alben-Cover haben eine unverkennbare Ähnlichkeit.

Was bleibt? “My Cassette Player” ist größtenteils berechbarer also massenkompatibler, funkiger Pop-Jazz streckenweise bis zu Belanglosigkeit weichgespült. Schade, aber dann hol ich doch lieber die Originale raus! Lena ist eine Rampensau – zweifelsfrei – aber dann schau ich halt TV.

Bewertung: 3 von 5

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Gershwin-Preis für Beatles-Bassisten

am 03. Juni 2010 unter News | abgelegt

Präsident Barack Obama übergab den Musiker-Preis gestern an Paul McCartney für sein Lebenswerk. Damit ist er erst der dritte dem diese Ehre zu teil wird. Bei der Gelegenheit durft der 67-jährigen Ex-Beatle auch gleich noch ein 90-Minutiges Konzert im Weißen Haus geben.

Dann mal herzlichen Glückwunsch dafür!

Weitere Nachricht gibts direkt bei Google.

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Kostenlose Bass-iPhone-App » Bass-Tuner

am 03. Juni 2010 unter News | abgelegt

kostenlose-bass-appGerade hab ich im Newsletter aber auch bei Sam gelesen, dass TC Electronic aus Dänemark insgesamt 25.000 (in Worten fünfundzwanzigtausend) mal ihre neue PolyTune-iPhone-App verschenkt.

Wer als stolzer Besitzer eines iPhones, iPads oder iPod touch ist und die sonst fälligen knapp 10 $ (~8 €) sparen möchte, sollte also kurzfrist zuschlagen:

http://itunes.apple.com/ch/app/polytune/id364009203?mt=8

Die App ist sogar ziemlich flexibel gestaltet:

  • Stimmen auf Kammerton 435Hz bis 445Hz
  • Drop-Tunings von Eb bis H schaltbar
  • Zwei Tunnig-Anzeige: Klassisch Nadel oder der genauere Stream
  • Genauigkeit: 0,5%
  • Polyphone oder Chromtische Stimmmöglichkeit
  • Unterstützung für Gitarre & Bass

kostenloser-iphone-tuner

Übrigens ist auch die Hardware-Version scheint ein beeidruckend gerät zu sein. Denn nicht viele Stimmgeräte sind in der Lage gleichzeitig alle Saiten auf einmal auf Stimmung zu überprüfen. Daher auch der Name: PolyTune.  (Kosten: ca. 80€)

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Drei wichtige Bass-Geburtstage!

am 28. Mai 2010 unter News | abgelegt

In nur wenigen Tagen haben gleich drei von mir “verehrte” Bassisten Geburtstag:

Am heutigen 28.5. feiert Leland Sklar (“The Lord of the String”) der wusselige Toto-Aushilfsbassist seinen 63. Geburtstag. Damit also schonmal Glückwunsch!

Morgen am 29. legt dann gleich noch Mike “The Quartz” Porcaro, also das Toto-Original mit 55 Jahren nach.

Und nur zwei Tage drauf am 1. Juni hat Sgt. Floyd Pepper, Bassist der Elektrik Mayhem Band seinen 43. Geburtstag. (Achja und

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Paul Gray – Slipknot-Bassist tot!

am 25. Mai 2010 unter News | abgelegt

Mit gerade mit 38 Jahren wurde der Slipknot-Bassist Paul Dedrick Gray gestern morgen um 10 Uhr 50 tot in seinem Hotelzimmer aufgefunden. Der genaue Todeszeitpunkt bzw. die Todesursache sind allerdings bisher noch unbekannt.

paul-gray-tot

Allerdings heisst es, dass keine Fremdverschulden vermutet wird, was aber auch alles mögliche heissen kann. Der tragische Tod kam fast zeitgleich mit der Geburt seines ersten Kindes.

Gray hat die maskentragende Metal-Band mitbegründet und es existieren (im Gegensatz zu anderen Band-Mitglieder) so gut wie keine Bilder ohne “Schweine”-Maske.

KCCI meldet dies und hat auch das passende Video dazu. Es wurde nochmal darauf hingewiesen, dass Todesgerüchte rund um Bandmitglieder immer mal wieder erschienen, aber dass in diesem Fall der Tod von Paul Dedrick Gray wohl als gesichert angesehen werden könnte.

http://en.wikipedia.org/wiki/Paul_Gray_%28American_musician%29

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Happy 42, Rodrigo Andrés González Espindola!

am 19. Mai 2010 unter News | abgelegt

Naja, dass der Name nicht gerade flüssig zu sprechen ist, sollte klar sein, deshlab auch schlicht “Rod” aus Berlin (auuuus Berlin). Streng genommen ist der Ärzte-Bassist natürlich auch Chile, wo er 1968 geboren wurde. Neben sein Engagement bei den Alt-Punks arbeitet Rod übrigens auch als Produzent diverser Bands. Seine Mitgliedschaft bei den Rainbirds sollte ja hinlänglich bekannt sein.

Hier zusammen mit Katharina Franck.

Tja auch Punks werden mal alt. Wünschen wir ihm noch viele Jahre und natürlich viel Erfolg mit ROD-Guitars.

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