Native Instruments Guitar Rig Mobile
am 03. June 2009 unter Reviews |Was bislang immernoch fehlte war aber der hauseigene Analog-Digital-Wandler, den strengenommen ist eine externe Soundkarte ja nichts anderes.
Was sich im ersten Moment anhört, wie eine Version, die wirklich mobil macht, ist leider nichts anderes als der bspw. von Behringer bekannte UCG 102 Guitar Link - nur zum doppelten Preis (~ 100 €). Das Guitar Rig Mobile liefert dazu eine LE (Light Edition) der eigenen Amp-Modelling Software Guitar Rig 3 mit. Light Edition heisst in diesem Fall konkret, dass lediglich zwei Gitarren-Amps (Marshall JCM800 Lead & Fender Twin Reverb) und ein Bass-Amp (entspricht Ampeg VT-40), sowie zwölf Effektgeräte zu nutzen sind. Da andere I/O-Geräte ähnliches aber auch mitliefern, kaum ein Argument. Davon ab gibt es keine günstiger Stand-alone-Version ohne die Software.
Meiner Meinung nach hat Native Instruments hier nicht wirklich den großen Wurf geleistet, denn schon zu viele andere tummeln sich auf diesem Gebiet. Eine vorprogrammierbare Version wäre ein Knaller gewesen, aber so kann man leider nicht auf den PC oder Laptop verzichten, schade!
Als Alternative schlage bspw. vor:
Behringer UCG 102 Guitar Link (inkl. Guitar Rig 2 LE)
M-Audio Jamlab
IK-Multimedia StealthPlug
Gleich zur Bass-Demo im Video springen! (2 Min 39)

Jetzt ist mittlerweile schon seit einiger Zeit Version 3 auf dem Markt. Ich hab mit nur kurz den 
Ich hatte mir ja fest vorgenommen, nicht über
Die Firma
Mein Review über meinen Precision Bass- ist doch recht lang geworden, aber ich war mit Liebe zum Detail dabei und ich hoffe es ist erträglich zu lesen. Außerdem ist dieses Review nicht die bloße Lobhudelei, ich setze mich durchaus auch kritisch mit dem Bass auseinander, obwohl ich zufrieden bin! Für Verbesserungsvorschläge (seien sie auch noch so penibel, z.B. Rechtschreibung) bin ich stets offen und dankbar! Hier erstmal Bilder und Video, um den Sound erahnen zu können (inklusive Verspieler!)
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