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	<title>Bass-Blogger &#187; Reviews</title>
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	<description>100% tiefer tönen</description>
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		<title>Andre Giese » ein &#8220;Scheiss&#8221;-Bassist?</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 07:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BassBlogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bassisten]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Andre Giese]]></category>
		<category><![CDATA[Bassist]]></category>
		<category><![CDATA[Hasenscheisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogger-Regel I: Provozieren! Nun aber schnell, bevor der Anwalt um die Ecke schielt: Nat&#252;rlich ist &#8220;Gigi&#8221; nicht Schei&#223;e, sondern Hasenscheisse. Hasenscheisse? Ja, die Band aus Berlin, ist nur den Wenigstens bekannt, dabei haben sie immerhin schon das zweite Album ver&#246;ffentlicht. Andre Giese (33), der seit dem zweiten Album der Band mit dabei, weiss wirklich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://c3.ac-images.myspacecdn.com/images02/99/m_8f68fcf1e7cc41a7bb9377c6f07fbc7e.jpg" alt="" align="right" />Blogger-Regel I: Provozieren!<br />
Nun aber schnell, bevor der Anwalt um die Ecke schielt: Nat&#252;rlich ist <strong>&#8220;Gigi&#8221; nicht Schei&#223;e</strong>, sondern <a href="http://www.hasenscheisse.com" target="_blank"><em>Hasenscheisse</em></a>. Hasenscheisse? Ja, die Band aus Berlin, ist nur den Wenigstens bekannt, dabei haben sie immerhin schon das zweite Album ver&#246;ffentlicht.</p>
<p><strong>Andre Giese</strong> (33), der seit dem zweiten Album der Band mit dabei, weiss wirklich zu &#252;berzeugen, den die Basslinien sind weit von &#8220;stumpf&#8221; entfernt, sondern wirklich kreativ. Einen Besuch auf der <a href="http://www.myspace.com/agizee" target="_blank">MySpace-Seite des Bassisten,</a> Gitarristen und Komponisten kann ich nur empfehlen, denn was man da auf die Ohren bekommt, ist so v&#246;llig anders, als der spassige Hasenscheisse-Sound, denn er scheint eine besonderen Faible f&#252;r<strong> Tango, Klezmer und orientalische Sounds</strong> zu haben. Sounds generell sind eh das Leben des <a href="http://www.ak.tu-berlin.de/fileadmin/a0135/Magisterarbeiten/Andre_Giese_MagA.pdf" target="_blank">Studenten der Audiokommunikationen</a>.</p>
<p>Weitere Infos unter:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.zaba.de/zaba/musik.html">Zabowski</a></li>
<li><a href="http://www.fosburyflop.de/">Fosburyflop</a></li>
</ul>
<h3>Und noch ein paar Wort zu &#8220;F&#252;r ein Hand voll K&#246;ttel&#8221;</h3>
<p>Nach dem Deb&#252;twerk &#8220;F&#252;r eine Hand voll K&#246;ttel&#8221; erschien &#8220;<strong>F&#252;r ein  paar K&#246;ttel mehr</strong>&#8220;. Stylitisch liegt Hasenscheisse irgendwo zwischen  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LARP" target="_blank"  rel="nofollow" >LARP</a>-geeigneten Barden-Liedern und deutschen Liedermachern.<br />
G&#228;nzlich sinnbefreite Texte und eine bewusst amateuerhafte CD-Produktion  mit Timingfehlern und ellenlangen Outtakes, t&#228;uschen aber schnell &#252;ber  das musikalische Niveau hinweg. Kaum ein Song kommt ohne Timing-,  Rythmus- und Tonart-Wechsel aus. So schafft des der Song &#8220;Himmel und  H&#246;lle&#8221; auf immerhin drei Taktwechsel innerhalb von 8 Takten, das ist  schon schwer genug. Wer mal versucht die St&#252;cke nachzuspielen, wird  meistens schon am extrem verschachtelten Text wenn nicht an der Berliner  Schnauze scheitern. Wenigstens stellt die<a href="http://hasenscheisse.com/akkorde/3Reiter.pdf" target="_blank"> Band viele Texte und Akkorde auf der Homepage</a> bereit.<br />
<center></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="320" height="265" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DtxgdcTBzhM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="320" height="265" src="http://www.youtube.com/v/DtxgdcTBzhM&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
</center></p>

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		<title>Native Instruments Guitar Rig Mobile</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 06:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BassBlogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Homerecording]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Software-L&#246;sung ist Guitar Rig schon lange ein Begriff, erm&#246;glicht es doch den Zugriff auf dutzende wirklich realistisch-klingende Effekt-,Lautsprecher- und Amp-Kombinationen mit nur wenigen Klicks. Was bislang immernoch fehlte war aber der hauseigene Analog-Digital-Wandler, den strengenommen ist eine externe Soundkarte ja nichts anderes. Was sich im ersten Moment anh&#246;rt, wie eine Version, die wirklich mobil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Als Software-L&#246;sung ist <strong>Guitar Rig</strong> schon lange ein Begriff, erm&#246;glicht es doch den Zugriff auf dutzende wirklich realistisch-klingende Effekt-,Lautsprecher- und Amp-Kombinationen mit nur wenigen Klicks.<br /><br />
Was bislang immernoch fehlte war aber der hauseigene Analog-Digital-Wandler, den strengenommen ist eine externe Soundkarte ja nichts anderes.<br /><br />
<img src="http://www.bass-blogger.de/wp-content/uploads/2009/06/guitar-rig-mobile.jpg" alt="guitar-rig-mobile" width="134" height="202" align="right" />Was sich im ersten Moment anh&#246;rt, wie eine Version, die wirklich mobil macht, ist leider nichts anderes als der bspw. von Behringer bekannte <a href="http://www.bass-blogger.de/2007/09/10/testbericht-bass-pc-interface-behringer-guitar-link-ucg102/" target="_blank">UCG 102 Guitar Link</a> - nur zum doppelten Preis (~ 100 €). Das <strong>Guitar Rig Mobile</strong> liefert dazu eine <a href="http://www.native-instruments.com/newreleases/#/en/products/guitar/guitar-rig-mobile/?page=256" target="_blank">LE (Light Edition)</a> der eigenen <strong>Amp-Modelling Software Guitar Rig 3</strong> mit. Light Edition heisst in diesem Fall konkret, dass lediglich zwei Gitarren-Amps (<strong>Marshall JCM800 Lead</strong> &amp; <strong>Fender Twin Reverb</strong>) und ein Bass-Amp (entspricht <strong>Ampeg VT-40</strong>), sowie zw&#246;lf Effektger&#228;te zu nutzen sind. Da andere I/O-Ger&#228;te &#228;hnliches aber auch mitliefern, kaum ein Argument. Davon ab gibt es keine g&#252;nstiger Stand-alone-Version ohne die Software.
<br /><br />
Meiner Meinung nach hat Native Instruments hier nicht wirklich den gro&#223;en Wurf geleistet, denn schon zu viele andere tummeln sich auf diesem Gebiet. Eine vorprogrammierbare Version w&#228;re ein Knaller gewesen, aber so kann man leider nicht auf den PC oder Laptop verzichten, schade!
<br /><br />
Als Alternative schlage bspw. vor:<br />

Behringer UCG 102 Guitar Link (inkl. Guitar Rig 2 LE)<br />

M-Audio Jamlab<br />

IK-Multimedia StealthPlug<br /><br /><br />

Gleich zur <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ErNBwOxNHHE#t=02m39s" target="_blank"><strong>Bass-Demo</strong> im Video</a> springen! (2 Min 39)<br />
<object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ErNBwOxNHHE&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ErNBwOxNHHE&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"></embed></object>
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		<title>Tata &#8211; der HBB Fretless ist da!</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 06:04:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BassBlogger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Harley Benton]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist er angekommen, leider hatte ich kaum Zeit mich schon mit dem Fretless zu besch&#228;ftigen. Aber auf die Schnelle ist mir aufgefallen, dass der Sound wirklich ordentlich ist. Die Pick-ups stecken meinen Ken-Rose locker in die Tasche, alle Saiten produzieren einen gleichm&#228;ssigen Pegel. Bundreinheit scheint gegeben zu sein, aber das ist ja immer so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Gestern ist er angekommen, leider hatte ich kaum Zeit mich schon mit dem <strong>Fretless </strong>zu besch&#228;ftigen. Aber auf die Schnelle ist mir aufgefallen, dass der Sound wirklich ordentlich ist. Die <strong>Pick-ups</strong> stecken meinen Ken-Rose locker in die Tasche, alle Saiten produzieren einen gleichm&#228;ssigen Pegel. <strong>Bundreinheit </strong>scheint gegeben zu sein, aber das ist ja immer so eine Sache bei Bundlosen.</p>
<h3 style="text-align: left;">Alles super?</h3>
<p style="text-align: left;">Wie gesagt, viel Zeit hatte ich nicht, hab also erstmal die Optik gecheckt und dabei fiel auf, dass das Griffbrett augenscheinlich nach den Bindings eingef&#228;rbt wurde, dadurch kann man hier und da <strong>leichte Unsauberheiten</strong> auf den Bindings erkennen, wirkt etwas ausgefranzt. Aber damit kann ich bei <strong>160€</strong> gut leben. Achja, die Kopfplatte im <strong>Pfannenwender-Design</strong> ist h&#228;sslich.</p>
<p style="text-align: left;"> <img src='http://www.bass-blogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: left;">Naja, ich werde daraus noch nen <strong>kompletten Testbericht</strong> machen, aber daf&#252;r muss ich nat&#252;rlich etwas mehr Zeit einrechnen!</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.bass-blogger.de/wp-content/uploads/2008/07/harley-benton-fretless.jpg"><img class="size-medium wp-image-283 alignnone" title="harley-benton-fretless" src="http://www.bass-blogger.de/wp-content/uploads/2008/07/harley-benton-fretless-248x300.jpg" alt="" width="248" height="300" /></a></p>

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		<title>Guitar Rig 3 &#8211; Angetestet</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 06:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BassBlogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dass Guitar Rig 3 auf f&#252;r Bassisten eine erstklassige Software ist, hat sich mittlerweile rumgesprochen. Ich selbst bin ja Besitzer der Behringer-Edition von Guitar Rig 2 und hab mir dann irgendwann man die Vollversion ersteigert, um auch in den Genuss des vollen Umfangs zu kommen. Jetzt ist mittlerweile schon seit einiger Zeit Version 3 auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Guitar Rig 3 auf f&#252;r Bassisten eine erstklassige Software ist, hat sich mittlerweile rumgesprochen. Ich selbst bin ja Besitzer der Behringer-Edition von Guitar Rig 2 und hab mir dann irgendwann man die Vollversion ersteigert, um auch in den Genuss des vollen Umfangs zu kommen.</p>
<p><img class="alignright" style="margin: 10px; float: right;" src="http://www.native-instruments.com/typo3temp/pics/dd3ba39ff9.jpg" alt="" width="210" />Jetzt ist mittlerweile schon seit einiger Zeit Version 3 auf dem Markt. Ich hab mit nur kurz den <a href="http://www.native-instruments.com/index.php?id=gr3demo" target="_blank">Demo</a> gezogen. Und kann auf die Schnelle nur sagen: <strong>Die haben was gemacht! </strong>Vorallem die leicht kryptische Bedienung ist wesentlich besser geworden. Man muss sich auch nicht mehr mit unm&#246;glichen Presets rumschlagen, sondern stattdessen sind die voreingestellten Modell fast allesamt praxistauglich. Auch die Benennung ist super, keine &#8220;<strong>Hot Fuzzy Spaced Ultradown Alien-Bass</strong>&#8220;-Einstellung mehr, sondern ganz klar: &#8220;<strong>Fingered Bass 1</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Slap Bass Distortion</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Picked Bass Oktaver</strong>&#8220;.</p>
<p>Ob sich der Sound extrem verbessert hat, konnte ich in der kurzen Testzeit leider nicht sagen. Ich denke aber wer mit Guitar Rig 2 schon gut zurechtkommt, wird auf Version 3 erstmal verzichten k&#246;nnen, denn der Preis ist ja mit <a href="http://www.soundland.de/catalog/product_info.php?products_id=251104&amp;language=de" target="_blank">fast 300€</a> nicht ohne. Gut verglichen mit der <a href="http://de.line6.com/basspodxt/" target="_blank">Bass-Bohne</a> ist das okay, daf&#252;r dass man einen gr&#246;&#223;eren Leistungsumfang hat!</p>
<p>Dar&#252;berhinaus gibt es eine verschlankte <a href="http://www.thomann.de/de/native_instruments_guitar_rig_3_xe.htm" target="_blank">XE-Version</a> (99€) , die leider ohne Bass-Amps auskommen muss! Das Upgrade von Version 1 oder 2 kostet &#252;brigens dasselbe (99€). Mal schaun, was das Konto so her gibt.</p>
<p>Ein ausf&#252;hrlichen Testbericht &#252;ber Guitar Rig 3 findet Ihr bei <a href="http://www.musicianslife.de/2007/11/04/native-instruments-guitar-rig-3/" target="_blank">www.musicianslife.de</a></p>

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		<title>The Bass-Vault: Schatz oder Schmu?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 05:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BassBlogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was machen zwei erfolgreiche Solo-Bassisten, wenn man Ihnen sagt, dass sie mit Ihren Erfahrungen doch Geld machen k&#246;nnen? Richtig sie machen daraus ein kostenpflichtiges Portal! Victor Wooten und Steve Bailey sind wahrlich nicht unbekannt oder arm. Beide haben einen unverwechselbaren Stil entwickelt und wenn wer Victor als Endorser gewinnen kann hat schon mal gute Karten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was machen zwei erfolgreiche <strong>Solo-Bassisten</strong>, wenn man Ihnen sagt, dass sie mit Ihren Erfahrungen doch Geld machen k&#246;nnen? Richtig sie machen daraus ein <strong>kostenpflichtiges</strong> Portal!</p>
<p><strong>Victor Wooten</strong> und <strong>Steve Bailey </strong>sind wahrlich nicht unbekannt oder arm. Beide haben einen unverwechselbaren Stil entwickelt und wenn wer Victor als Endorser gewinnen kann hat schon mal gute Karten. Nat&#252;rlich ist es legitim sein Wissen zu Geld zu machen. Aber ob &#8220;<a rel="nofollow" href="http://www.thebassvault.com/Default.aspx" target="_blank"><strong>The Bass-Vault</strong></a>&#8221; dazu der richtige Weg ist?</p>
<p><a href="http://www.bass-blogger.de/wp-content/uploads/2008/05/the-bass-vault.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-216" title="the-bass-vault" src="http://www.bass-blogger.de/wp-content/uploads/2008/05/the-bass-vault.jpg" alt="" width="418" height="81" /></a></p>
<p><strong>14,95 $ / Monat</strong>, das ist schon eine Stange Geld, egal wie der Dollar gerade steht oder nicht. Daf&#252;r m&#252;ssten mir die beiden schon ganz gut was bieten. Leider muss ich erst zahlen und erfahre dann was geboten wird. Davor gibt nicht mehr als eine &#220;bersicht der Navigationselemente und markige Spr&#252;che à la:</p>
<blockquote><p><span class="news"> &#8220;Backstage&#8221; &#8211; it&#8217;s the rage. Funny things happen here&#8230;</span></p>
<p><span class="news"> &#8220;On the Bus&#8221; &#8211; No need to fuss. Funnier things happen here&#8230;</span></p>
<p><span class="news"> &#8220;Candid Cam&#8221; &#8211; Wacth out! This cam is always near. The FUNNIEST things happen here.</span></p>
<p><span class="news"> &#8220;Transcriptions&#8221; &#8211; Download transcripts of what we play. Can you believe we&#8217;re given this stuff.</span></p>
<p><span class="news"> &#8220;Nature Cam&#8221; &#8211; Fire, Tracking, Debris Hut. This information could save your butt.</span></p></blockquote>
<p>Hmm, was interessiert mich davon? <strong>Comedy</strong> zweier Bassisten? <strong>Transkriptionen</strong>, die ich eh kaum nachspielen kann oder Vic´s <strong>Naturerfahrungen</strong>? Eigentlich nichts! Okay, es gibt noch eine Ecke mit <strong>&#8220;free&#8221; downloads</strong>.</p>
<p>Moment, doch da ganz unten gibt es einen Blick hinter die Kulissen, ich darf ein St&#252;ck von <a rel="nofollow" href="http://www.thebassvault.com/GetDownloads.aspx?DLRequest=dizzy" target="_blank">Steves CD</a> h&#246;ren und ein Kapitel aus <a rel="nofollow" href="http://www.thebassvault.com/GetDownloads.aspx?DLRequest=vicbook" target="_blank">Victor´s Buch</a> lesen! Super, was ist das Thema? &#8220;<strong>Rhythm/Tempo</strong>&#8220;. Hey klingt gut. 11 Seiten PDF und nicht eine Note, stattdessen muss ich mir anh&#246;ren, dass Vic wohl an fr&#252;hmorgenlichem Kopfschmerz leidet, aber was hab ich von dem Esotherik-Fan auch erwartet&#8230;</p>
<p>Naja, <strong>Victor Wooten´s und Steve Bailey´s The Bass-Vault</strong> ist wohl eher was f&#252;r Enthusiasten, als f&#252;r jemanden, der mal eben schnuppern m&#246;chte.</p>
<p>Und jetzt kommt eure Meinung!</p>

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		<title>DSDS &#8211; Rick Roll</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 07:00:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich hatte mir ja fest vorgenommen, nicht &#252;ber DSDS zu schreiben, aber das ist einfach zu gut! Jung h&#228;tte das ja als Synchronizit&#228;t bezeichnen. Fady Maalouf, der Mann mit der Begabung jedes Lied zur Schmachtballade zu verhunzen, will am Samstag die ganze Nation &#8220;rick-roll&#8221;en. Denn neben dem Eric Carmen Klassiker &#8220;All By Myself&#8221; bringt er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" style="float: right; border: 0; margin: 10px;" src="http://www.bass-blogger.de/images/rick-roll-dsds.jpg" alt="Rick roll bei DSDS" width="215" height="140" />Ich hatte mir ja fest vorgenommen, nicht &#252;ber <a href="http://www.casa-rock.de/2008/04/23/jetzt-wirds-bund/" target="_blank"><strong>DSDS</strong> zu schreiben</a>, aber das ist einfach zu gut!</p>
<p>Jung h&#228;tte das ja als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Synchronizit&#228;t" target="_blank"  rel="nofollow" >Synchronizit&#228;t</a> bezeichnen.<strong> Fady Maalouf</strong>, der Mann mit der Begabung jedes Lied zur Schmachtballade zu verhunzen, will am <a rel="nofollow" href="http://www.rtl.de/musik/superstar-shows_963138.php" target="_blank">Samstag </a>die ganze <a href="http://www.dsds-news.de/229-5-mottoshow-die-entscheidung-bei-dsds" target="_blank">Nation</a> <strong>&#8220;rick-roll&#8221;en</strong>. Denn neben dem Eric Carmen Klassiker &#8220;<a rel="nofollow" href="http://de.youtube.com/watch?v=g9ecPaKTg5U" target="_self">All By Myself&#8221;</a> bringt er doch allen Ernstes <strong>Rick Astleys &#8220;<a title="Rick roll" href="http://www.bass-blogger.de/2008/04/16/i-really-got-you/" target="_self">Never Gonna Give You Up</a>&#8220;</strong>.</p>
<p>Wer hat den armen Kerl beraten? Naja, wenigstens stimmt schon die Frisur&#8230;</p>
<p><em>Tippgeber: <a title="Eddie Nanninga" href="http://www.familie-nanninga.de/" target="_blank">Jannikas Welt</a></em></p>

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		<title>Ken Rose SJB 300-C in Klausur</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 06:12:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Klassische Fender-Optik und klassischer Fender-Sound stellen f&#252;r viele Bassisten immer noch das erstrebenswerte Ziel dar. Aber der original Fender Jazz-Bass ist wie eine Harley (Davidson, nicht Benton!): Technisch veraltet &#38; teuer, da gro&#223;er Name. Die Firma Ken Rose, h&#228;upts&#228;chlich f&#252;r erstklassige Mid-Budget Akustikb&#228;sse bekannt, pr&#228;sentiert mit dem SJB 300 C eine Fender-Jazzbass-Kopie im Preissegment der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klassische Fender-Optik und klassischer Fender-Sound stellen f&#252;r viele Bassisten immer noch das erstrebenswerte Ziel dar. Aber der original Fender Jazz-Bass ist wie eine Harley (Davidson, nicht Benton!): Technisch veraltet &amp; teuer, da gro&#223;er Name.</p>
<p><img class="alignright" style="float: right; border: 1px solid black; margin: 10px;" src="http://www.kenrose.de/assets/images/sjb300c-k.jpg" alt="Ken Rose SJB 300 C" width="94" height="281" />Die Firma <a title="Ken Rose" href="http://www.kenrose.de/" target="_blank"><strong>Ken Rose</strong></a>, h&#228;upts&#228;chlich f&#252;r erstklassige Mid-Budget Akustikb&#228;sse bekannt, pr&#228;sentiert mit dem <strong>SJB 300 C</strong> eine <strong>Fender-Jazzbass-Kopie</strong> im Preissegment der Squier-B&#228;sse. Optik im Lack-Natur mit weissem Schlagbrett, ob nun aus stylistischen oder aus Lizenzgr&#252;nden wurde auf die Fender-Kn&#246;pfe verzichtet, stattdessen gibt es  k&#252;hle, aber griffige Chromhardware.</p>
<p>Im Vorfeld des Test habe ich ca. 20 Jazzbass-Kopien von Collins &amp; Co. &#252;ber Squier bis zu Sandberg angespielt. Klanglich von d&#252;nn bis genial, findet man das echte Knurren doch nur beim <strong>USA-Fender</strong>. Unter dieser Vorgabe &#252;berzeugt der <strong>Ken Rose</strong> aber durch eine wirklich amtlichen Sound. Vom eigenen, tiefen Knurren bis zu brillianten Solo-Sounds. Dass hier natr&#252;lich eine vern&#252;ftige Anlage und erfahrene Finger Vorteile haben, ist klar.</p>
<p>Die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haptik" target="_blank"  rel="nofollow" >Haptik</a> der Fender-Kopie liegt irgendwo <strong>zwischen Jazzbass und Precision</strong>, was ich als sehr angenehm empfinde, gerade f&#252;r pr&#228;gnante Rocklines ist das etwas Mehr wirklich passend.</p>
<h3>Eitel Sonnenschein / 100%-Wertung?</h3>
<p>Nein, leider nicht. Zumindest mein Modell zeigt in zwei Punkten Zeichen der g&#252;nstigen Verarbeitung. Am oberen Horn zeigt sich unter dem Klarlack ein recht h&#228;sslicher Fehler in der Masserung (~ 0,5 cm²), dar&#252;nerhinaus sind die Gurtpins zu gro&#223; vorgebohrt worden, so dass sich diese schnell l&#246;sen. Beides l&#246;sbare bzw. in diesem Preissegment zu erwartende Probleme, aber &#228;rgerlich.</p>
<p>Die, von <a href="http://www.justchords.de/equipdb/basses/kenrose_sjb300c.html" target="_blank">anderen Testern</a> erkannte, leichte Schw&#228;che in der Brillanz des Bridge-PUs, muss ich zwar best&#228;tigen, wobei diese erst bei &#228;lteren Saiten durchkommt. Mit einem neuen 35er-Satz ist davon nichts zu bemerken.</p>
<p>Das soll reichen , um die individuellen Punkte den Ken Rose SJB 300-C herauszustellen, denn in der schlichten Passiv-Elektronik und der klassischen Fender-Hardware entspricht er doch all den anderen Jazzbass-Kopien.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Amtlicher Sound und unverw&#252;stliches Design gepaart mit tollem Spielgef&#252;hl zum einsteigerfreundlichem Preis (~ 300€). daf&#252;r muss man ein, zwei Kleinigkeiten in Kauf nehmen. Beim Ken Rose 300 SJB stimmt definitiv die Preisleistung &#8211; ein Top-Bass im unteren Preissegment.</p>

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		<title>Happy Birthday &#8211; nachtr&#228;glich &#8211; Der Hattler</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 14:35:48 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Claus Fischer]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut HAttler]]></category>

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		<description><![CDATA[Brille, Plektrum, weisse B&#228;sse und mittlerweile 56 Jahre alt? Na? Genau der Herr Hattler! Da wollen wir doch auch nochmal gratulieren! Hat sich doch viel getan seit Kraan ! Okay, Claus (Fischer) hattler auch Geburtstag und das sogar einen Tag fr&#252;her, aber der Basser zwischen Raab und Engelke kann ja mit seinen gerade mal 43 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brille, Plektrum, weisse B&#228;sse</strong> und mittlerweile 56 Jahre alt? Na? Genau der Herr <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Helmut Hattler" target="_blank"  rel="nofollow" >Hattler</a>! Da wollen wir doch auch nochmal gratulieren! Hat sich doch viel getan seit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kraan" target="_blank"  rel="nofollow" >Kraan</a> !</p>
<p>Okay, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Claus Fischer" target="_blank"  rel="nofollow" >Claus (Fischer)</a> hattler auch Geburtstag und das sogar einen Tag fr&#252;her, aber der Basser zwischen Raab und Engelke kann ja mit seinen gerade mal 43 Lenzen vielleicht Helmut den Vortritt lassen <img src='http://www.bass-blogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/i_VF35Wa2iA&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/i_VF35Wa2iA&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>

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		<title>Testbericht: Fender American Precision Bass &#8211; Teil 3</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Mar 2008 05:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BassBlogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So nun dritten und letzten Teil von Tooltimers gro&#223;em &#8220;Fender American Precision&#8221;-Review. Er kommt heute zum Ende, ich will nicht sagen endlich. Mal schaun wie sein pers&#246;nliches Fazit ausf&#228;llt&#8230; Sound: Nat&#252;rlich ist der Sound wie auch die Optik und selbst die Bespielbarkeit sehr subjektiv, dennoch glaube ich, nach dem Bespannen des Precis mit Daddario XL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>So nun dritten und letzten Teil von Tooltimers gro&#223;em <strong>&#8220;<a href="http://www.bass-blogger.de/2008/03/17/fender-american-precision-bass-butterscotch-blonde-teil-2/" rel="bookmark" title="Permalink zu Fender American Precision Bass Butterscotch Blonde - Teil 2">Fender American Precision&#8221;</a>-Review</strong>. Er kommt heute zum Ende, ich will nicht sagen endlich. Mal schaun wie sein pers&#246;nliches Fazit ausf&#228;llt&#8230;</em></p>
<hr class="line" />
<h4>Sound:</h4>
<p style="margin-bottom: 0cm">Nat&#252;rlich ist der Sound wie auch die Optik und selbst die Bespielbarkeit sehr subjektiv, dennoch glaube ich, nach dem Bespannen des Precis mit Daddario XL Chrome Flatwounds „meinen“ Sound gefunden zu haben.<br />
Damit will ich nicht sagen, dass dieser Sound sehr extraordin&#228;r ist, sondern nur, dass er mir am besten gef&#228;llt und ich mit diesem Sound am liebsten Musik mache.<br />
Viele Mojo-Fanatiker, die einen Fender Bass aus den 50ern, 60ern und 70ern besitzen, schreien beim Gedanken an einen Graphit-verst&#228;rkten Hals sicher f&#246;rmlich auf, allerdings muss ich sagen, dass dieser seine eigentliche Aufgabe, die Stabilisierung, sehr gut erf&#252;llt, sich allerdings h&#246;chstens im extremsten Nuancen-Bereich auf den Sound auswirkt.<br />
Ich kann euch also beruhigen: Durch diese Graphit-Streifen wird der Precision Bass nicht zum 7-saitigen Modulus headless Bass mit 21 Band-Elektronik.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">
Ich finde er hat den druckvollen, leicht muffligen, tiefmittigen Sound, der sich als astreiner (nicht langweiliger) Precision-Sound identifizieren l&#228;sst. Jedoch macht der Bass bei angemessenem Equalizing auch in den H&#246;hen und beim Slappen eine gute, homogene, wenns sein muss auch knallige Figur… der Slapsound ist jetzt nicht so messerscharf wie der eines Jazz Basses, sondern eben ein anderer, nicht weniger h&#246;renswerter Slapsound!<br />
H&#246;henblende und Volume-Poti erf&#252;llen die Funktion weitestgehend, sind leichtg&#228;ngig und kratzfrei! Ob man sie benutzt, muss jeder selbst entscheiden, manchmal jedoch ganz praktisch.<br />
Der S-1 Switch ist eher mies, ein Dr&#252;cken macht den Sound d&#252;nn und drahtig, nimmt ihm den Charakter und klingt gar nicht nach Jazz Bass, sondern eher nach kastriertem Precision! Wer also einen zus&#228;tzlichen Jazz Sound erwartet durch parallel-seriell Variation kann das getrost vergessen! Anstatt das Ding jetzt rauszuschmei&#223;en beherrsch ich mich lieber und dr&#252;cke einfach nicht drauf!</p>
<h4>Preisleistungsverh&#228;ltnis:</h4>
<p style="margin-bottom: 0cm">Auch wenn man bei Fender und allen amerikanischen Traditionsfirmen dar&#252;ber streiten kann, ob und wie viel man f&#252;r das Firmenlogo bezahlt, bereue ich es nicht, 1000 Euro ausgegeben zu haben, auch dann nicht, wenn ich das Preis-Leistungsverh&#228;ltnis von Instrumenten aus den unteren Presissegmenten einzusch&#228;tzen versuche.<br />
Und [<em>Polemikmodus an:</em>]<br />
Hey, es ist ein Fender, was will man mehr!?<br />
[<em>Polemikmodus aus:</em>]</p>
<h4>Fazit:</h4>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ich versuch es ausnahmsweise mal kurz zu halten:<br />
1. Ich kann den Bass mit bestem Gewissen weiterempfehlen!<br />
2. Verarbeitung w&#228;re besser gegangen, ist aber doch zufrieden stellend!<br />
3. Sound: Preci-typisch, l&#228;sst sich jedoch durch Technik und EQ stark variieren<br />
4. Preis-Leistungsverh&#228;ltnis: Nicht ideal, aber OK!<br />
5. Bespielbarkeit: ziemlich ideal f&#252;r meine Verh&#228;ltnisse, f&#252;r die meisten anderen wohl auch!<br />
6. S-1 sinnlos! Ist fast ne Unversch&#228;mtheit, den ganzen Bass nach diesem schrottigen Gimmick zu benennen<br />
Im Gro&#223;en und Ganzen ist der Bass wie eine dicke Operndiva, die All&#252;ren hat; wenn man jedoch die richtige Schokolade hat, um sie zu k&#246;dern, singt sie in den sch&#246;nsten T&#246;nen die es gibt!</p>
<p>Danke f&#252;r die, die es bis hier hin geschafft haben!</p>
<hr class="line" /><em><br />
Ich denke mal wir haben zu danken, f&#252;r eine Blick in, auf und um Leo´s Bass-Legende. Kommentare wie immer willkommen!</em><em><br />
So nun gleich mal weiter mit den Programmank&#252;ndigungen. Nach den Osterfeiertage wird <a href="http://www.steinis.ch/" target="_blank">Sam</a> etwas aus dem N&#228;hk&#228;stchen pladdern. Es geht rund um die <strong>Idee und das Selbstverst&#228;ndnis von</strong> <strong><a href="http://www.bassic.ch/" target="_blank">Bassic.ch</a>,</strong> dem gro&#223;en schweizer <strong>Bass-Forum</strong>. Also nicht verpassen!</em></p>

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		<title>Fender American Precision Bass Butterscotch Blonde &#8211; Teil 2</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 12:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BassBlogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So hier der versprochen Teil Zwei des Fender-Reviews von Tolltimer Wer Teil Eins verpasst hat, sollte das fix nachholen! Viel Text aber es lohnt sich! Verarbeitung, Qualit&#228;t: Alle Bestandteile sind sauber, schnurgerade und bombenfest angeschraubt. Der Lack sieht sehr sch&#246;n aus, ist super gleichm&#228;&#223;ig aufgetragen, nirgends sind Rotznasen oder gar Kratzer oder Abplatzer zu sehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>So hier der versprochen Teil Zwei des Fender-Reviews von Tolltimer <img src='http://www.bass-blogger.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wer <a href="http://www.bass-blogger.de/2008/03/10/gastreview-fender-american-precision-bass-butterscotch-blonde/" title="Fender Review">Teil Eins</a> verpasst hat, sollte das fix nachholen! Viel Text aber es lohnt sich!<br />
</em></p>
<hr class="line" />
<h4> Verarbeitung, Qualit&#228;t:</h4>
<p style="margin-bottom: 0cm">Alle Bestandteile sind sauber, schnurgerade und bombenfest angeschraubt. Der Lack sieht sehr sch&#246;n aus, ist super gleichm&#228;&#223;ig aufgetragen, nirgends sind Rotznasen oder gar Kratzer oder Abplatzer zu sehen. Ein paar Kratzer und Dongs sind mittlerweile drinnen und ich habe das Gef&#252;hl, dass der Lack nicht gerade unempfindlich zu sein scheint. Ich gehe wirklich pfleglich mit dem Bass um, dennoch sind Kratzer und Dongs nicht zu vermeiden. Jedoch sind auch die Maserungen der H&#246;lzer sehr sch&#246;n, keine Astl&#246;cher oder andere Unsch&#246;nheiten, und sowohl der Lack des Halses (+Griffbretts) als auch der des Korpus’ f&#252;hlen sich sch&#246;n, nicht zu „lackig“ („sticky“) und nat&#252;rlich an. An einer Stelle haben die Leute von Fender leicht geschlampt, die Halstasche ist auf beiden Seiten einen Tick zu gro&#223;, bei einem Instrument dieser Preisklasse geht das auch sauberer. Das beeinflusst jedoch Sound und anderes nicht wirklich, das Problem ist mehr kosmetisch, ich habe mich mit dieser „Lachfalte“ abgefunden!<br />
Daf&#252;r sind die Dot-Inlays sehr sauber, ohne L&#252;cken rechts und links und sehr Zentral eingelassen und alle L&#246;tstellen mit h&#246;chster Perfektion eingelassen!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Was mich gewundert hat: Im Elektronikfach klebte ein St&#252;ck Krebband, auf dem in gro&#223;en, krakeligen Druckschrift-Lettern der Name „LAZARO“ stand. Wenn jemand so was auch hat oder &#252;ber die Bedeutung bescheid wei&#223;, bitte melden!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm"> Abgesehen von der doch anst&#228;ndigen Verarbeitung war das Setup recht ordentlich, die Saitenlage war angenehm flach, der Spannstab ordnungsgem&#228;&#223; eingestellt! Nur die H&#246;heneinstellung der Pickups bedurfte einer Anpassung an meine pers&#246;nlichen Bed&#252;rfnisse.<br />
Als ich den Bass noch frisch hatte, schnarrte er an manchen B&#252;nden nach dem Anschlagen kurz im „Abgang“ des Tones, wof&#252;r mir bei verschiedenen Musikgesch&#228;ften verschiedene Erkl&#228;rungen gegeben wurde:<br />
A: Das haben alle B&#228;sse<br />
B: Der Hals ist komplett Schrott und muss ausgetauscht werden<br />
C: Das ist weil der Bass noch neu ist, eine lange Reise hinter sich hat und das Holz noch arbeitet. Das gibt sich mit der Zeit.</p>
<p>Es hat sich herausgestellt, dass es sich um eine Mischung aus 5% A und 95% C handelt, inzwischen ist es n&#228;mlich fast nicht mehr zu h&#246;ren!</p>
<h4><img src="http://lh4.google.de/Prazzbass/R45UaJz9pPI/AAAAAAAAACo/za3QFi9cw2Q/precision-doktorfeier%20075.jpg?imgmax=576" align="right" border="0" height="211" hspace="10" vspace="10" width="159" />Optik:</h4>
<p style="margin-bottom: 0cm">F&#252;r mich ist das die Urform, die ich bevorzuge, in einem sehr sch&#246;nen Mantel verpackt!<br />
Mir gefallen alle Komponenten, wird vielen anders gehen aber ich wollte auch &#252;ber die Optik ein Wort verlieren, weil diese beim Basskauf oft sehr fundamental ist!<br />
Wenn es dieses Paket auch nur in Kotfarben mit Eiter Pickguard gegeben h&#228;tte, ich w&#252;rde es vermutlich aufgrund von Sound und Haptik dennoch fr&#252;her oder sp&#228;ter benutzen (nach einer kurzen &#220;berwindungsphase vermutlich Very Happy)</p>
<h4>Bespielbarkeit:</h4>
<p style="margin-bottom: 0cm">Ohne jegliches Schnarren l&#228;sst sich die Saitenlage auf ca. 2,5 mm zwischen G-Saite und Bundkrone 12. Bund und ca. 2,9 mm zwischen E-Saite und Bundkrone 12. Bund einstellen. Es ginge sicher auch noch niedriger, jedoch ist das mit, vor allem im Bezug auf die rechte Hand, zu niedrig. Die linke Hand kann also &#252;ber das Griffbrett flitzen. Der Hals ist jetzt nicht Fett, aber breit, im Prinzip f&#252;r einen Precision Bass sportlich!<br />
Die Bridge l&#228;sst sich in 3 Dimensionen verstellen, einmal die Saitenh&#246;he, die Oktavreinheit und in je 3-4 „Rillen“ pro Saitenreiter das Stringspacing. Ein Hin- und Hergeackle der Saitenreiter ist jedoch aufgrund der F&#252;hrungsrillen auf der Grundplatte der Br&#252;cke nicht m&#246;glich. Eine sehr kluge Konstruktion, die meiner Meinung nach nur von der Schaller 3d4 &#252;bertroffen wird!<br />
Nun zur rechten Hand: Der Slapkomfort unterscheidet sich bei selber Saitenlage nicht von dem eines Jazz Basses. Dies gilt auch f&#252;r Double-Thumbing. Auch Tapping ist drin, auch wenn ich diese Technik nicht auszufeilen f&#252;r wichtig halte. Mehr Probleme hat mir Anfangs die Wechselschlagtechnik am Precision Bass gemacht.<br />
Der Splitcoil ist als Daumenablage f&#252;r meine Begriffe unkomfortabler als ein Single Coil des Jazz Basses, und man muss sich angew&#246;hnen, an den Polepieces oder Magnetspuhlen der Tonabnehmer „vorbeizuspielen“, da sonst vor allem beim schnellen Spiel der rechten Hand nervige „Knacks“- und „Plop“-Ger&#228;usche zustande kommen. Wenn man das jedoch mal in den Griff bekommen hat, ist es kein Problem mehr und auch, wenn ich wieder auf dem Jazz Bass spiele ist die Umstellung f&#252;r mich nicht mehr sp&#252;rbar, ich mach das von alleine, habe es verinnerlicht!</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/cdEE8_6b9lk&#038;hl=en"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/cdEE8_6b9lk&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Auff&#228;llig ist auch, dass sich auch bei wechselnder Jahreszeit das Setup des Basses nur minimal ver&#228;ndert, was auch f&#252;r den Graphit-verst&#228;rkten Hals spricht und auch dessen Funktion war!<br />
Au&#223;erdem l&#228;sst sich die Pickup-Einstellung sehr gut dem Griffbrettradius anpassen, wodurch alle Saiten ausgewogen in der Lautst&#228;rke sind.<br />
Es dauert also etwas, sich an die Bespielbarkeit zu gew&#246;hnen, wenn man nicht eine zus&#228;tzliche Daumenablage jenseits des Tonabnehmer anbringen will oder sich eine komplett andere Technik anzugew&#246;hnen bereit ist.</p>
<hr class="line" />
<p style="margin-bottom: 0cm"><em>Teil Drei kommt noch diese Woche &#8211; Versprochen! </em></p>

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