Über Band-from-TV hab ich glaube schon mal nen Wort verloren, oder? Gerade entdecke ich per Zufall die “Lt. Dan Band” (nach der gleichnamigen Figur aus Forrest Gump). Am Bass steht hier Gary Sinise, den wohl die meisten nicht als Bassisten, denn eher als CSI aus New York, The Green Mile oder eben Forrest Gump kennen werden.
Mit dem neuen Design will ich mich auch das erste mal an einem Video probieren. Dafür hab ich mir die Hexbugs ausgesucht. Wer die nicht kennt, sollte nicht verwundert sein – muss man nicht… Ich bin relativ viel in kleinen Spielzeugläden unterwegs, wo ich auch meinen Jonglierkram bekomme und da sind mir schon sehr oft diese kleinen wusselnden Roboter ausgefallen. In verschiedenen Formen und mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Dann hab ich einfach mal zugeschlagen und mit die Crab im Internet (günstiger) geholt.
In seiner durchsichtigen Kunststoffverpackung sieht der kleine Hexbug schon mal nett aus. Batterien sind drin, also kann man sofort losspielen! Als qualifiziertes Personal stehen ein Berufsnerd (35) und zwei Berufsspielerinnen (11 & 7) zur Verfügung.
Grundlegend verfügt die Crab über zwei Funktionen:
1) Richtungswechsel bei Geräuschen
Lässt man den Roboter einfach laufen wird er alle paar Sekunden automatisch ins Wendeprogramm fallen. Durch Klatschen, Schnipsen oder auf den Boden schlagen läuft er ebenfalls 30cm rückwärts und ändert seine Richtung um ca. 30°. Im übrigen scheitert das Gerät bereits an einfachsten Hindernissen, klettern kann es definitiv nicht.
2) Verstecksuche
Erreicht der “Käfer” eine schattige Stelle (und dafür kann ein knapp beleuchteter Raum schon zählen), so stoppt er automatisch bis ein neues Geräusch gehört wird. Das Ganze hat leider zwei Schwachpunkte. Zum einen verbraucht er durch die Hab-Acht-Stellung immer noch Strom, zum anderen läuft er weiter nach vorne, was ungünstig ist, wenn er unter ein Bett oder Schrank gelaufen ist.
Anders als beispielsweise die “Ant” (oder auch Original) verfügt die Crab nicht über eine Möglichkeit Wände wahrzunehmen. Damit bleibt nur Trail-and-Error, um aus einer Ecke herauszufinden. Dass Abgründe wie Tischkanten nicht erkannt werden könnten, sollte verständlich sein.
Hexbug Crab – Ein Nerdspielzeug?
Was macht ein gutes Nerdspielzeug aus? Natürlich die eher sinnfreie Nutzung von Technik – das ist definitiv erfüllt. Und dann möglichst der Bezug auf allem SCI-FI-artige. Naja, es ist ein Roboter, damit sollte das doch auch positiv sein!
Aber: Leider ist der Wiederspielwert dieses Hexbugs relativ gering, da man ihn immer im Auge behalten muss. Seinen kleinen Bruder Nano kann man dagegen entweder im “Gehege” laufen lassen oder wie den größeren Inchworm / Spider direkt steuern. So steht die Crab die meiste Zeit zu rum und staubt ein. Auch Kindern geht es da nicht anders, dazu sei gesagt, dass die Alterempfehlung von 14 Jahren vielleicht etwas übertreiben ist, aber der Hexbug doch recht empfindlich ist. (Der erste Crab war nach zwei Minuten kaputt, wurde aber superschnell ausgetauscht!)
Alternativen?
Im Paket enthalten waren zweimal vier Supermagneten (ähnlich diesem hier), die haben eine wesentlich beruhigender Wirkung, wenn man beim Grübeln über Tabellen und Graphen damit in den Finger rumspielt.
Special Feature: Telefonieren!
Gerüchteweise kann man damit sogar SMS verschicken, aber das mach ich nie.
Seit meiner Lehre komme ich mit dieser Art des Handys ganz gut klar. Früher noch von der Firma gesponsort irgendwann dann als möglichst günstiges PrePaid-Variante. Gut 14 Jahre ging das auch gut so und selbst dem Rausch der iPhones habe ich widerstanden.
Nun wirds aber wohl Zeit mal mit der selbigen zu gehen und einen Blick auf die Welt der Smartphones zu werfen.
Warum der “plötzliche” Sinneswandel? Zum einen finde ich es ganz praktisch mal eben nen Foto machen zu können und natürlich auch mal eben was zu verschicken. Nicht unbedingt an alle Welt, aber E-Mails sind ja nun auch keine Neuheit mehr.
Zum anderen will ich zukünftig die Arbeitszeitvernichter Facebook & Co. etwas mehr in meine eh recht langen Zeiten der öffentlichen Verkehrsmittel verbannen.
Vorneweg: Nen iPhone soll es wohl nicht werden, die sind mir zu teuer. Bei Freunden hab ich bereits das Samsung Galaxy S (II?) in der Hand gehabt. Das bedient sich wirklich gut und mit Android kann ich mich sicherlich auch anfreunden.
Ich muss offen zugeben, dass ich so gar keine Ahnung habe von den Unterschieden zwischen den verschiedenen Betriebssystemen wie Android, WindowsPhone oder iOS. Was sind da die grundlegenden Unterschiede?
Von den Tarifen will ich gar nicht erst anfangen. Die Auswahl hier ist unendlich groß, außerdem weiss ich nicht, was ich da genau brauche!
Internet-Flat: 100%ig!
SMS-Flat: Wohl kaum, wofür gibt es Email / Privat-Messages?
Netzinterne Flat: Halte ich für unnütz, aber ist meistens inklusive.
Festnetz-Flat: Ich bezweifel ernsthaft, dass ich zukünftig über 50 oder 100 Minuten im Monat komme.
Am besten wäre als ein recht flexibler Tarif, wo man halt ausprobieren und ändern kann. Als Werbe-Opfer hätte ich natürlich als erstes BASE im Kopf (da scheint man alle Geräte immer nur zu mieten). Aber ich bezweifel, dass es da nicht was anderes oder besseres gibt: Vorschläge erwünscht.
Bitte nicht wundern. Ich muss etwas mit dem Design rumexperimentieren.
Mal schaun, was sich aus der Galeriefunktion so zaubern lässt. Aktuell habe ich keine PlugIns dafür. Werde dann aber erwähnen welche ich hier verwende.
Wenns interessiert: Das komische Gerät da nennt sichFlowerstick, eine Abart des Devilsticks bzw. ursprünglich Hua Kun. Wer das mal in Action sehen möchte, dem empfehle ich den Stixguru.
Update 1: Erstmal ne Lightbox installieren! (Lightbox Gallery).
Update 2: Bei der Gelegenheit fliegen ein paar Plugins raus:
Nun ist es schon lange her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Vermutlich da der Bass immer seltener in meine Hände kommt, als das früher noch der Fall war.
Aber irgendwie juckt es mir doch in den Fingern mal wieder auf dem eigenen Blog was zu hinterlassen und diese nicht ins Nirvana des Internets abwandern zu lassen.
Vermutlich werde ab demnächst wieder mal etwas mehr tippern. Weniger Bass, mehr -Blogger. Das Design ist ja auch schon in die Jahre gekommen, vorallem wenn ich da oben meine Große ansehe.
Heute Abend bzw. Nacht bringt ARTE gleich zwei Highlights – Eine Queen-Doku und 90 Minuten Sting in Berlin:
5.1.2011 – 21:20 Pop Galerie Reloaded – Queen
Rock vom Feinsten, Menschenmassen bei Livekonzerten, opernhafter Pomp, ein Lebensgefühl: Queen – 1974 schafft das Quartett aus Freddie Mercury, John Deacon, Brian May und Roger Meadows-Taylor mit dem Hit “Killer Queen” den Durchbruch. Von da an bis zum Tode von Mercury am 25. November 1991 begeistert die Band weltweit Millionen von Fans. Neben den offiziellen Auftritten schildert der Dokumentarfilm auch das Privatleben der Bandmitglieder.
6.1.2011 – 02:10 Sting Live in Berlin
Sting macht auf seiner von Publikum und Kritik gefeierten “Symphonicity”-Welttournee Halt in Berlin. Gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra unter der Leitung von Steven Mercurio verleiht er seinen Hits durch eigens angefertigte Arrangements einen neuen, unvergleichlichen Klang. Als Special Guest hat Sting für dieses Konzert zusätzlich den Saxofonisten Branford Marsalis eingeladen.
Zuverlässig wie Dinner for One präsentiert 3Sat Sylvester wieder 24 Stunden lang nur Konzerte. Insgesamt 23 einstündige Ausschnitte, die Rolling Stones dürfen sogar gleich zweimal.
Nachdem die ersten Blogs schon Ihr Ende zum selbigen diesen Jahres angekündigt haben, frage ich mich, ob die neue Gesetzgebung zum Jugendschutz mich dazu zwingt den Blog hier einzustellen. Denn sicherlich ist nicht jeder Satz 100%ig jugendfrei und über Hochglanzpornos hab ich auch schon gesprochen, wenn auch in einem völlig sexfreien Kontext.
Was ich von dem Gesetz halte sollte klar sein. Jugendschutz? Klar, als Vater zwei Kinder bin ich da voll für und wünsche mir da ein klare Lösung. Aber nicht so, dass nachher niemand anderes mehr gewinnt, als irgendwelche Abmahn-Anwälte.
Wie mir mein E-Mailfach verrät – aber auch Jonas – ist am Samstag wieder European BassDay in Krefeld.
Anders als im letzten Jahr, kann dies Jahr aber leider keine Freikarten anbieten. Headliner der Bass-Tages ist diesmal übrigens Simone Vignola. Davon ab präsentieren sich auch auch wieder eine Menge andere Solisten und Hersteller auf der “Messe”.
Schaut einfach mal auf die Homepage, aber erwartet nicht zu viel, denn die scheint etwas mit der heissen Nadel gestrickt zu sein. So sind die per Mail angekündigten dicken Gewinne von TC Elecronics nicht zu finden, stattdessen landet man im Shop. Gehen wir davon aus, die ganze Energie ist in die Planung des Events gegangen…
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