Blackberry-Apps – Die Hölle spricht Java

Ich kann es ja nicht lassen, wenn es etwas nicht gibt, so sollte man es doch selbermachen können. So passiert bei meinem Blackberry. Ich habe einfach nur eine Würfel-App gesucht, wie es sie vermutlich zu zehntausenden für Android oder Apple gibt. Aber nein! Für den Blackberry-Bold und alle vergleichbaren Geräte (mit Ausnahme des BB Playbooks) ist die Auswahl ans Apps eh schon armseelig und für einen DiceRoller mit minderwertiger Funktionalität muss ich auch noch Kohle hinlegen, so zwischen 2$ und 5$.

Wir reden ja nicht von komplexer Programmierung! In PHP würde ich das vermutlich in 10 Minuten inkl. einer hübschen GUI zaubern können, also muss das auch für den Blackberry gehen. Flux nen Buch geschossen, per Bucht, da zahlt man kaum was für, scheinen wohl keine Verkaufsschlager zu sein…

Leider hatte ich ganz vergessen, dass der BB auf Java basiert und das ist nicht mal ansatzweise so intuitiv wie gängige Scriptsprachen! In einem frühen Leben habe ich mal C++ und auch Java gekonnt, aber das ist Jahre her, also ab in die Bücherei und ne Java-Referenz zugelegt! 1.200 Seiten mit dem Hinweis, das wäre nur ein erster Überblick. Super! Bin mehrmals kurz davor das ganze Thema at acta zu legen, nur um es dann doch wieder und wieder zu probieren. Fertige Beispielskripte findet man selten und so muss man sich langsam aber sicher durcharbeiten.

Mittlerweile bekomme ich einfache Abfragen zwar hin und mein Blackberry DiceRoller funktioniert sogar ganz gut, aber von eleganter GUI bin ich noch immer weit entfernt, denn schon das Ändern der Schriftfarbe erfordert mehr Zeilen, als ein normales PERL-Skript lang ist!

Mal schauen, was sich so ergibt in der kommenden Zeit, Pläne für Verbesserung der ersten Test-App hab ich genug und eine Schiesszettel-App für Traditionelle Bogenschützen ist auch schon der Mache. Dadrüberhinaus ist es auch nicht ganz trivial seine Apps in die Blackberry App-World zu bekommen, aber auch das läuft bereits.

Related posts

Veröffentlicht unter Blackberry | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Drei ??? – House of Horror – Das Diagramm

Der Mitmachfall 2 der drei ??? – “House of Horrors macht einen Riesenspaß, ist aber auch ziemlich gefährlich! Auf meinem Weg den Fall zu lösen wurde ich immerhin:

  • gefangen
  • zweimal in die Luft gesprengt
  • verprügelt
  • verzaubert
  • sabotiert
  • verschleppt
  • überfahren
  • vergiftet
  • umprogrammiert

außerdem:

  • musste ich ins Exil fliehen
  • verschwand in der Familienhölle
  • habe resigniert
  • habs vermasselt
  • habe die “Bösen” aufgeschreckt

und habe mich böse verrannt. Ja, es gibt viele Wege ins Unglück, darum habe ich mir einfach mal ein kleines Flussdiagramm gezeichnet und dabei sogar einen versteckten Track mit Outtakes gefunden – Track 26 auf CD1.

Viel Spaß mit meinem House-of-Horror-Ablaufdiagramm:

Werde das sicher mal aufpeppen.

Related posts

Veröffentlicht unter Kurioses | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

Alphorn goes Jazz

Unglaublich, dass das überhaupt möglich ist, was Eliana Burki da leistet!

Zur Homepage

 

Related posts

Veröffentlicht unter Kurioses | Verschlagwortet mit , , , | 1 Kommentar

Theorem zum Sommer-Selbstmitleid

Das große Zeitalter der Aufklärung haben wir im Jahre 2011 nun mittlerweile über 200 Jahre hinter uns gelassen. Nichtsdestotrotz scheint der Aberglaube an die Beeinflußbarkeit des Wetters durch rituelles Wiederholen von Zauberspruchen wieder Einzug in unsere Kultur gefunden zu haben!

Dass Hamburg zwar mehr Brücken als Venedig hat, ist bekannt, dadurch ergibt sich aber keine zwangsläufige Kausalität, dazu, dass wir in Norddeutschland auch mediteranes Klima haben müssten! Der deutsche Durchschnittssommer ist einfach anders, auch wenn wir vielleicht derzeit überdurchschnittlich viel Wasser bei unterdurchschnittlich Sonnenstunden haben.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass auch die 500ste Iteration des “Sch****-Sommers!” maximal die Mitmenschen deprimiert! Daraus ergibt sich das

Theorem des Sommer-Selbstmitleids:

 

Jammern über das Wetter vermag das Klima, aber nicht das Wetter zu beeinflussen!

Related posts

Veröffentlicht unter Sonstiges | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

CSI Mac Taylor am Bass

Über Band-from-TV hab ich glaube schon mal nen Wort verloren, oder? Gerade entdecke ich per Zufall die “Lt. Dan Band” (nach der gleichnamigen Figur aus Forrest Gump). Am Bass steht hier Gary Sinise, den wohl die meisten nicht als Bassisten, denn eher als CSI aus New York, The Green Mile oder eben Forrest Gump kennen werden.

Schaut es euch einfach und viel Spaß damit:

Related posts

Veröffentlicht unter News | Verschlagwortet mit , , , , | 2 Kommentare

Hexbug-Crab – Nerdspielzeug oder Kinderkram?

Hexbug CrabMit dem neuen Design will ich mich auch das erste mal an einem Video probieren. Dafür hab ich mir die Hexbugs ausgesucht. Wer die nicht kennt, sollte nicht verwundert sein – muss man nicht… Ich bin relativ viel in kleinen Spielzeugläden unterwegs, wo ich auch meinen Jonglierkram bekomme und da sind mir schon sehr oft diese kleinen wusselnden Roboter ausgefallen. In verschiedenen Formen und mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Dann hab ich einfach mal zugeschlagen und mit die Crab im Internet (günstiger) geholt.

In seiner durchsichtigen Kunststoffverpackung sieht der kleine Hexbug schon mal nett aus. Batterien sind drin, also kann man sofort losspielen! Als qualifiziertes Personal stehen ein Berufsnerd (35) und zwei Berufsspielerinnen (11 & 7) zur Verfügung.

Grundlegend verfügt die Crab über zwei Funktionen:

1) Richtungswechsel bei Geräuschen

Lässt man den Roboter einfach laufen wird er alle paar Sekunden automatisch ins Wendeprogramm fallen. Durch Klatschen, Schnipsen oder auf den Boden schlagen läuft er ebenfalls 30cm rückwärts und ändert seine Richtung um ca. 30°. Im übrigen scheitert das Gerät bereits an einfachsten Hindernissen, klettern kann es definitiv nicht.

2) Verstecksuche

Erreicht der “Käfer” eine schattige Stelle (und dafür kann ein knapp beleuchteter Raum schon zählen), so stoppt er automatisch bis ein neues Geräusch gehört wird. Das Ganze hat leider zwei Schwachpunkte. Zum einen verbraucht er durch die Hab-Acht-Stellung immer noch Strom, zum anderen läuft er weiter nach vorne, was ungünstig ist, wenn er unter ein Bett oder Schrank gelaufen ist.

Anders als beispielsweise die “Ant” (oder auch Original) verfügt die Crab nicht über eine Möglichkeit Wände wahrzunehmen. Damit bleibt nur Trail-and-Error, um aus einer Ecke herauszufinden. Dass Abgründe wie Tischkanten nicht erkannt werden könnten, sollte verständlich sein.

Hexbug Crab – Ein Nerdspielzeug?

Was macht ein gutes Nerdspielzeug aus? Natürlich die eher sinnfreie Nutzung von Technik – das ist definitiv erfüllt. Und dann möglichst der Bezug auf allem SCI-FI-artige. Naja, es ist ein Roboter, damit sollte das doch auch positiv sein!

Aber: Leider ist der Wiederspielwert dieses Hexbugs relativ gering, da man ihn immer im Auge behalten muss. Seinen kleinen Bruder Nano kann man dagegen entweder im “Gehege”  laufen lassen oder wie den größeren Inchworm / Spider direkt steuern. So steht die Crab die meiste Zeit zu rum und staubt ein. Auch Kindern geht es da nicht anders, dazu sei gesagt, dass die Alterempfehlung von 14 Jahren vielleicht etwas übertreiben ist, aber der Hexbug doch recht empfindlich ist. (Der erste Crab war nach zwei Minuten kaputt, wurde aber superschnell ausgetauscht!)

Alternativen?

Im Paket enthalten waren zweimal vier Supermagneten (ähnlich diesem hier), die haben eine wesentlich beruhigender Wirkung, wenn man beim Grübeln über Tabellen und Graphen damit in den Finger rumspielt.

Andere Highlights wären wohl der Robot-Arm-Bausatz, das Laser-Brettspiel oder der schwebende Globus. Aber dafür muss erstmal wieder das Nerd-Budget aufgestockt werden.

:)

Related posts

Veröffentlicht unter Kurioses | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Hilfe! Nun doch ein Smartphone?

Das ist mein Handy:

 

Special Feature: Telefonieren!
Gerüchteweise kann man damit sogar SMS verschicken, aber das mach ich nie.

Seit meiner Lehre komme ich mit dieser Art des Handys ganz gut klar. Früher noch von der Firma gesponsort irgendwann dann als möglichst günstiges PrePaid-Variante. Gut 14 Jahre ging das auch gut so und selbst dem Rausch der iPhones habe ich widerstanden.
Nun wirds aber wohl Zeit mal mit der selbigen zu gehen und einen Blick auf die Welt der Smartphones zu werfen.

Warum der “plötzliche” Sinneswandel? Zum einen finde ich es ganz praktisch mal eben nen Foto machen zu können und natürlich auch mal eben was zu verschicken. Nicht unbedingt an alle Welt, aber E-Mails sind ja nun auch keine Neuheit mehr.

Zum anderen will ich zukünftig die Arbeitszeitvernichter Facebook & Co. etwas mehr in meine eh recht langen Zeiten der öffentlichen Verkehrsmittel verbannen.

Vorneweg: Nen iPhone soll es wohl nicht werden, die sind mir zu teuer. Bei Freunden hab ich bereits das Samsung Galaxy S (II?) in der Hand gehabt. Das bedient sich wirklich gut und mit Android kann ich mich sicherlich auch anfreunden.

Ich muss offen zugeben, dass ich so gar keine Ahnung habe von den Unterschieden zwischen den verschiedenen Betriebssystemen wie Android, WindowsPhone oder iOS. Was sind da die grundlegenden Unterschiede?

Von den Tarifen will ich gar nicht erst anfangen. Die Auswahl hier ist unendlich groß, außerdem weiss ich nicht, was ich da genau brauche!

  • Internet-Flat: 100%ig!
  • SMS-Flat: Wohl kaum, wofür gibt es Email / Privat-Messages?
  • Netzinterne Flat: Halte ich für unnütz, aber ist meistens inklusive.
  • Festnetz-Flat: Ich bezweifel ernsthaft, dass ich zukünftig über 50 oder 100 Minuten im Monat komme.

Am besten wäre als ein recht flexibler Tarif, wo man halt ausprobieren und ändern kann. Als Werbe-Opfer hätte ich natürlich als erstes BASE im Kopf (da scheint man alle Geräte immer nur zu mieten). Aber ich bezweifel, dass es da nicht was anderes oder besseres gibt: Vorschläge erwünscht.

Related posts

Veröffentlicht unter Sonstiges | Verschlagwortet mit , , , , | 4 Kommentare

Pre-Resurrection I: Galerietest

Bitte nicht wundern. Ich muss etwas mit dem Design rumexperimentieren.

:)

Mal schaun, was sich aus der Galeriefunktion so zaubern lässt. Aktuell habe ich keine PlugIns dafür. Werde dann aber erwähnen welche ich hier verwende.

Wenns interessiert: Das komische Gerät da nennt sich Flowerstick, eine Abart des Devilsticks bzw. ursprünglich Hua Kun. Wer das mal in Action sehen möchte, dem empfehle ich den Stixguru.

Update 1: Erstmal ne Lightbox installieren! (Lightbox Gallery).

Update 2: Bei der Gelegenheit fliegen ein paar Plugins raus:

  • Mister Wong – Bookmark this!
  • o42-clean-umlauts
  • DoFollow

Related posts

Veröffentlicht unter Sonstiges | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Totgesagte bloggen länger…

Nun ist es schon lange her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Vermutlich da der Bass immer seltener in meine Hände kommt, als das früher noch der Fall war.

Aber irgendwie juckt es mir doch in den Fingern mal wieder auf dem eigenen Blog was zu hinterlassen und diese nicht ins Nirvana des Internets abwandern zu lassen.

Vermutlich werde ab demnächst wieder mal etwas mehr tippern. Weniger Bass, mehr -Blogger. Das Design ist ja auch schon in die Jahre gekommen, vorallem wenn ich da oben meine Große ansehe.

Lasst euch überraschen was sich hier tun wird!

Tim

Related posts

Veröffentlicht unter News | Verschlagwortet mit , , , , | 1 Kommentar

TV-Tipp: Queen und Sting auf ARTE

Heute Abend bzw. Nacht bringt ARTE gleich zwei Highlights – Eine Queen-Doku und 90 Minuten Sting in Berlin:

5.1.2011 – 21:20 Pop Galerie Reloaded – Queen

Rock vom Feinsten, Menschenmassen bei Livekonzerten, opernhafter Pomp, ein Lebensgefühl: Queen – 1974 schafft das Quartett aus Freddie Mercury, John Deacon, Brian May und Roger Meadows-Taylor mit dem Hit “Killer Queen” den Durchbruch. Von da an bis zum Tode von Mercury am 25. November 1991 begeistert die Band weltweit Millionen von Fans. Neben den offiziellen Auftritten schildert der Dokumentarfilm auch das Privatleben der Bandmitglieder.

6.1.2011 – 02:10 Sting Live in Berlin

Sting macht auf seiner von Publikum und Kritik gefeierten “Symphonicity”-Welttournee Halt in Berlin. Gemeinsam mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra unter der Leitung von Steven Mercurio verleiht er seinen Hits durch eigens angefertigte Arrangements einen neuen, unvergleichlichen Klang. Als Special Guest hat Sting für dieses Konzert zusätzlich den Saxofonisten Branford Marsalis eingeladen.

Ausserdem präsentiert ARTE noch U2, Prince, Michael Jackson, Isle of Wight Festival, Simple Mind, A-HA:

Related posts

Veröffentlicht unter Bass-Talk | Verschlagwortet mit , , , , | 3 Kommentare